Nicht jede Range ist eine Wende. Hält der Kurs nach einem Markup bzw. Markdown nur inne, ist sie eine Re-Akkumulation bzw. Re-Distribution — der Trend geht weiter. Und ist man erst dabei, zieht man an jedem neuen LPS bzw. LPSY nach: die LPS-Treppe. Wende erkennen, Trend reiten, Stop nachführen — Long und Short.
Die wichtigste Frage in jeder Seitwärtsphase. Bleibt der Kurs relativ stark (hält die Unterstützung, federt schnell zurück), sammelt der Composite Man nach — Re-Akkumulation, der Aufwärtstrend geht weiter. Zeigt er relative Schwäche, ist es Re-Distribution. Gehandelt wird in Trendrichtung: am Bruch (SOS/SOW) und an jedem folgenden Rücksetzer.
Die LPS-Treppe. Ein Trend ist eine Treppe aus höheren Tiefs (Long) bzw. tieferen Hochs (Short). Jeder neue LPS bzw. LPSY ist eine Nachkauf-Gelegenheit — und zugleich die Marke, hinter die der Stop nachgezogen wird. So bleibt man im Trend, bis ein LPS bricht (CHoCH gegen die Position).
Wählen Sie Richtung und Szenario, klicken Sie die Ereignisse an oder schalten Sie den Ablauf durch. Die Treppen-Szenarien zeigen, wie man an jedem LPS/LPSY nachzieht und den Stop nachführt.
Klicken Sie einen Punkt im Chart an oder schalten Sie den Ablauf durch.
Die Fortsetzung läuft, solange die Treppe intakt ist. Bricht ein LPS/LPSY — ein höheres Tief bzw. tieferes Hoch — ist das der erste CHoCH gegen die Position. Dann: raus, nicht hoffen.
Solange höhere Tiefs (Long) bzw. tiefere Hochs (Short) entstehen, läuft die Fortsetzung.
Der erste Bruch eines Treppen-Tiefs/-Hochs ist der CHoCH gegen den Trend — das Fortsetzungs-Setup ist beendet.
Re-Akkumulation/-Distribution nur in einem etablierten Trend handeln.